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Photovoltaik-Betreiber-Haftpflicht-Versicherung

Wer eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage betreibt und eine Einspeisevergütung des öffentlichen Stromanbieters erzielt, sollte unbedingt klären, ob das Risiko der Stromeinspeisung in der vorhandenen Privat- oder Betriebs-Haftpflicht-Versicherung mit abgedeckt ist.

Highlights

  • Mietsachschäden an fremden Gebäuden und/oder Räumen, an/auf denen die im Vertrag genannten Photovoltaikanlagen angebracht sind
  • Mitversicherung von Schäden im Zusammenhang mit der Einspeisung des Solarstromes in ein fremdes Stromnetz
  • Versicherungsschutz auch für Arbeits-und Liefergemeinschaften

Umfang

Was ist versichert?

Versichert sind Haftungsrisiken (Personen- und Sachschäden), die sich aus dem Besitz und Gebrauch von Photovoltaikanlagen zur Einspeisung von elektrischem Strom in das Netz des örtlichen Energieversorgers ergeben.

Dazu gehören:

  • Pflichten, die dem Versicherungsnehmer als Eigentümer, Mieter, Pächter, Nutznießer von Grundstücken, Gebäuden oder Räumlichkeiten obliegen, soweit diese dem Besitz und Gebrauch einer Photovoltaikanlage dienen.
  • Die Eigenschaft als Bauherr oder Unternehmer von Bauarbeiten in Bezug auf Photovoltaikanlagen
  • Ansprüche aus der Einspeisung von Elektrizität in das Netz des örtlichen Energieversorgers (auch Vermögensschäden)
  • Beschädigungen, die durch Rauch, Ruß, Dämpfe, Abwässer, Niederschläge oder allmähliches Eindringen von Feuchtigkeit entstehen
  • Mietsachschäden an fremden gemieteten oder gepachteten Gebäuden und/oder Räumen durch die im Vertrag genannten Photovoltaikanlagen
  • Umwelthaftpflicht-Basisversicherung
  • Umweltschadens-Basisversicherung
  • Teilnahme an Arbeits- und Liefergemeinschaften

Es gilt bei jedem Versicherungsfall ein Selbstbehalt von 250 Euro.